Die deutsche Sprache und die Feministinnen (Zitat der Woche)
Die deutsche Sprache ist eine schöne Sprache, auch mit ihren Artikeln und Substantiven, die das Geschlecht verraten. Wir sind bereit, dem Feminismus zu geben, was des Feminismus ist. Aber nicht die deutsche Sprache, wie wir sie mögen. Und wir mögen sie möglichst korrekt, möglich so, wie die meisten anderen sie auch schön finden. Mit einem Herrn Professor und einer Frau Professorin, die wir – Chapeau! – den Feministinnen verdanken.
Der Kölner Germanistik-Professor Karl-Heinz Göttert zum Beschluss der Uni Leipzig, auch die männlichen Professoren als „Professorin“ zu führen. / Quelle: Die Welt 8.Juni 2013
Die Auflösung: Schreiben Sie schwierige Wörter richtig? (Friedhof der Wörter)
Wie viele schwierige Wörter haben Sie – nach der Duden-Empfehlung – richtig geschrieben? Haben Sie sich auf die Rechtschreibhilfe von Word verlassen? Dann waren sie verlassen: In einigen Fällen hat sogar die Word-Rechtschreibprüfung in die Irre geführt, zumindest hat sie die falsche Schreibweise nicht mit einer roten Schlangenlinie markiert.
Das ist die Auflösung der 12 Testfragen vom Sonntag:
1 Adresse (falsch: Addresse)
2 Asymmetrie (falsch: Asymetrie)
3 aufwendig (falsch: aufwändig)
4 Delegierte (falsch: Deligierte)
5 Fußball (falsch: Fussball)
6 Galionsfigur (falsch: Gallionsfigur)
7 heute Morgen (falsch: heute morgen)
8 Libyen (falsch: Lybien)
9 piksen (falsch: pieksen)
10 stattdessen (falsch: statt dessen)
11 todlangweilig (falsch: totlangweilig)
12 weismachen (weißmachen)
Piksen oder pieksen? Der Test: Schreiben Sie schwierige Wörter richtig? (Friedhof der Wörter)
Rund zweihundert Einträge umfasst die Duden-Liste der schwierigen, also oft falsch geschriebenen Wörter. Schwierig sind sie vor allem, weil der Autor nicht auf die Idee kommt, falsch zu schreiben; er greift erst gar nicht zum Wörterbuch, er verirrt sich ohne eine Spur des Zweifels.
Testen Sie sich: Welche Version ist die korrekte? Ein Tipp: Verlassen Sie sich nicht auf Ihre Computer-Rechtschreibprüfung!
1. Addresse oder Adresse?
2. Asymetrie oder Asymmetrie?
3. Aufwendig oder aufwändig?
4. Deligierte oder Delegierte?
5. Fussball oder Fußball?
6. Gallionsfigur oder Galionsfigur?
7. heute morgen oder heute Morgen?
8. Lybien oder Libyen?
9. piksen oder pieksen?
10. statt dessen oder stattdessen?
11. todlangweilig oder totlangweilig?
12. weißmachen oder weismachen?
Auflösung morgen in diesem Blog.
Kolumne der Thüringer Allgemeine, geplant für den 3. Juni 2013
Immer mehr Fehler in der Zeitung oder: Die schwierigsten Wörter (Friedhof der Wörter)
Die täglichen Fehler in der Zeitung werden immer peinlicher. Welche Qualifikation müssen Mitarbeiter, die sich Journalisten nennen, überhaupt nachweisen?
Das fragt ein TA-Leser aus Bad Langensalza. Wir kennen und schätzen die Fehler-Detektive unter den Lesern, die statt der „Kinderkrippe“ die „Kindergrippe“ entdecken und statt „Vergären“ von Früchten das „Vergehren“. Der Spiegelfüllt mit Sprach- und Logik-Schnitzern jeden Montag den „Hohlspiegel“.
Ein TA-Leser, der in einem Versicherungsbüro arbeitet, vermutete gar eine Demenz-WG in der Redaktion, als er von einem „Stehgreifspiel“ las statt vom „Stegreif“.
Den „Stegreif“ führt der „Duden“ in seiner Liste der schwierigen Wörter, die oft falsch geschrieben werden. Warum sind Wörter schwierig? Warum werden sie oft falsch geschrieben?
Der „Stegreif“ zum Beispiel ist ein Bild, das längst aus unserem Bildergedächtnis verschwunden ist und selbst von Reitern kaum mehr verstanden wird. Der Stegreif ist ein tausend Jahre altes Wort aus dem Mittelhochdeutschen und bezeichnete den Reif, also den Ring, um auf ein Pferd zu steigen. Heute nennen wir ihn Steigbügel.
Wer aus dem Stegreif reden kann, der spricht schnell – ohne vom Pferd hinabzusteigen. Goethe mochte die Redensart: „Aus dem Stegreif die Reime zu machen, wie leicht war das!“ Und Lessing brachte den Stegreif und das Sprachgenie zusammen: „Jedes große Genie redet alles aus dem Stegreif.“
Sprachgenies heute, so sie Journalisten sind, sollten den Stegreif meiden, damit sie nicht zum Stehen kommen im „Stehgreifspiel“. Sprachbilder, die im Kopf kein Bild mehr malen, sind unnütz, verwandeln sich in leere Redensarten – eben schwierige Wörter.
Kolumne derThüringer Allgemeine, Montagausgabe 27. Mai 2013
Der Speisewagen wird zum gastronomischen Service (Friedhof der Wörter)
„Ein Kauderwelsch aus Namen und Begriffen – wild aneinandergereiht.“ Ein Leser zählte 16 Substantive auf, von „Franziskus“ bis „Fußballgott (totale Entgleisung)“ und beschwerte sich vehement über den Franziskus-„Friedhof“, erschienen kurz nach der Papstwahl.
Er hat Recht: So stark Hauptwörter auch sind, so schwer und unerfreulich wirken sie, wenn sie massenhaft auftreten. Deshalb greife ich heute ein einfaches Thema auf: Der Zugbegleiter im ICE.
Luthers schaute dem Volk aufs Maul. Das sollte auch ein „Zugbegleiter“ beherzigen, dem wir seinen schönen neuen Titel gönnen; den „Schaffner“, obwohl kürzer und netter, begraben wir auf dem Friedhof der Wörter.
Über den Zug-Lautsprecher begrüßt der Zugbegleiter seine Fahrgäste, „die zugestiegen sind“, und weist sie auf den „gastronomischen Service“ hin. Er meint das Restaurant und das Bistro. Warum weist er nicht auf „Restaurant und Bistro“ hin? Ein Leser erinnerte auch noch an den „Speisewagen“, der sich langsam dem Friedhof der Wörter nähert.
„Gastronomischer Service“ ist ein abstrakter, ein kühler Begriff. „Restaurant“ zeichnet in unserem Gehirn ein Bild, für die meisten ein angenehmes Bild mit warmen Farben; noch detaillierter ist das Bild des Speisewagens.
Wörter, die Bilder zeichnen, sind Wörtern überlegen, die im Kühlschrank unseres Gehirns abgelegt werden.
„Gastronomischer Service“ besteht zwar nur aus zwei Wörtern, aber bildet mehr Silben als „Restaurant und Bistro“ und ist deutlich länger als der „Speisewagen“. Es spricht also nichts für den Service – außer dem Rat der Deutschlehrerin, Wörter nicht zu wiederholen und Synonyme zu suchen.
Mischfarben mit Hölderlin oder Loscht in Fäschen (Friedhof der Wörter)
Kennen Sie die Luchs-Wochen? Modeschöpfer und Kosmetik-Vertreter mögen sie.
Sind Sie „loscht in Fäschen“? Mitten im Winter strömten schöne Männer und noch schönere Frauen ins eisige Berlin, um das Iwent zu erleben.
Es gibt immer noch Werbetexter, die in englische Wörter fliehen, um modern zu wirken. Die Luchs-Wochen präsentieren keine Modeschauen für Pelzmäntel, sondern sollen den Blick der Männer auf schöne Frauen lenken:
„Die Looks Wochen“ sind eine Mischmasch-Wendung aus dem englischen „look“ (für den Blick) und zwei deutschen Allerweltswörtern. Eine Drogerie-Kette wirbt so für Schönheits-Creme und Haarfärbemittel, die „Mixing Colors“ heißen, also Mischfarben. Doch deutsch informiert die Verpackung, wenn frau wissen will: Dunkelbraun oder schwarz, schoko oder blond. Das Risiko, englisch in die Irre zu färben, geht kein Hersteller ein, auch nicht in den Looks-Wochen.
Wer versteht „Lost in fashion“ (sprich: Loscht in Fäschen)? Der Werbespruch prangt an einem Buswarte-Häuschen nahe dem Erfurter Flughafen, spielt auf die Modemesse in Berlin ebenso an wie auf den Bill Muray-Film „Lost in translation“ – und bedeutet so viel wie „Verloren oder versunken in Mode“. Ob man nur Anglistik-Studentinnen ins Einkaufszentrum locken will?
Wer Texter engagiert, die modern und englisch werben, der bestraft sich selbst: Die meisten Kunden verstehen es nicht oder verstehen es falsch – und bleiben zu Haus. Aber kann man deutsch für die Schönheit werben? Ja, man kann:
Glühend an der Purpurwange
Sanft berührt vom Lockenhaar,
Von der Lippe, süß und bange…
Fand die trunkne Seele sie.
Was für ein Event (sprich: Iwent)! So schließt Hölderlin, ganz deutsch, vor zweihundert Jahren seine Hymne an die Schönheit.
NSU-Prozess: Wenn Zschäpe vom Teufel besessen ist, geht sie uns nichts mehr an (Friedhof der Wörter)
„Der Teufel hat sich schick gemacht“ – lautete am Dienstag die Schlagzeile der Bildzeitung. Beate Zschäpe wird als Teufel identifiziert, wobei die Boulevardzeitung die Geschlechtsumwandlung nicht stört: Der Teufel wird zur Frau.
Die Redaktion spielt auf einen erfolgreichen Film an: „Der Teufel trägt Prada“. Meryl Streep spielt die von Macht berauschte und schöne Chefredakteurin, die feine Sache trägt, nicht nur Prada. Der Film ist eine Satire.
Der NSU-Prozess ist Wirklichkeit. Erst Elitz, Kommentator der Bildzeitung, schreibt: „Das Böse hat ein Gesicht. Beate Zschäpe“; der Kommentator war immerhin Intendant von Deutschlandradio Kultur, einem angesehenen Sender in Deutschland.
Dürfen wir einen Menschen einen „Teufel“ nennen? Im Alltag denken wir uns wenig dabei. „Teufel“ ist leicht jeder, der seine Macht offen zeigt. Selbst Kinder, die ihren Willen testen, nennen wir „kleine Teufel“ – und nicht selten lächeln wir dabei.
Aber ein „Teufel“ auf der Anklagebank? Das ist nicht mehr zum Lachen, das ist Vorverurteilung, das ist Zerstörung, Dämonisierung eines Menschen, der nicht verurteilt ist. Das ist eines Rechtsstaates unwürdig.
In seinem Roman „Der Name der Rose“ lässt Umberto Eco seinen Helden, den Mönch William, mit einem Abt über das Wirken des Teufels diskutieren. Kann es sein, so William, dass die Richter und das ganze Volk sehnlichst eine Präsenz des Bösen wünschen? „Vielleicht ist das überhaupt der einzige wahre Grund für das Wirken des Teufels: die Intensität, mit welcher alle Beteiligten in einem bestimmten Augenblick danach verlangen, ihn am Werk zu sehen.“
Wer vom Teufel besessen ist, ist von einer fremden bösen Macht gesteuert. Dann können wir uns zurücklehnen und sagen: Sie ist keine von uns, das geht uns nichts an.
Thüringer Allgemeine, geplant für die Kolumne „Friedhof der Wörter“ am 13. Mai 2013
Wörter haben eine Seele oder: Journalisten sind für die Wirkung ihrer Texte verantwortlich
Wo ist Ihr Mitgefühl?
fragt ein Leser nach der Lektüre einer Kolumne, die sich mit dem Dativ beschäftigte: Ist es richtig, in der Überschrift zu schreiben „Mädchen ertrinkt in Ententeich“ – oder muss es heißen „Mädchen ertrinkt im Ententeich“?
Der Leser weiter:
Ein zweijähriges Mädchen ist durch unglückliche Umstände ertrunken. War es nun im oder in Ententeich, das war Ihnen eine Kolumne wert. Fragen Sie mal die Familie, wie wichtig in diesem Fall der Dativ für sie ist.
Meine Antwort:
Sie haben Recht, und Sie haben auch ein Recht darauf, dass ich um Entschuldigung bitte. Zudem ärgere ich mich. Denn in meiner Kolumne „Friedhof der Wörter“, die montags auf der Kultur-Seite erscheint, schreibe ich mit einer Beharrlichkeit, die manche Deutschlehrer ebenso irritiert wie einige der Gebildeten unter unseren Lesern:
Unsere Sprache ist keine Maschine, die nach einem Takt läuft, der einmal festgelegt wurde. Unsere Sprache spiegelt unser Leben wieder, sie ist die Seele der Gesellschaft.
Es reicht also nicht, korrekt zu schreiben. Wichtiger als jeder korrekte Dativ, wichtiger als die perfekte Grammatik ist die Wirkung, die wir mit den Wörtern erzielen.
Wir sind verantwortlich dafür, dass wir korrekt schreiben, aber wir sind auch verantwortlich dafür, was wir anrichten mit den Wörtern. Wir können mit Wörtern ebenso verletzen wie mit dem Sprechen über Wörter, wie mit dem Sprechen über Regeln der Wörter und Sätze. Wörter fordern den Verstand, aber sie berühren auch unsere Seele.
Unsere Sprache ist uralt, reicht zurück in die Steinzeit des Denkens und Fühlens. Also müssen wir den Wörtern und Regeln misstrauen, den alten und erst recht den neuen. Denn die Sprache ist für die Menschen da und nicht umgekehrt.
Der Teufel trifft sich in der von Goethe ausgeschmückten Hexenküche mit Faust. Es ist dieser neugierige Mensch, der entdecken will, was sein Leben und die Welt im Innersten zusammenhält.
„So schwätzt und lehrt man ungestört“, doziert der Teufel als Sprachkritiker und fügt hinzu:
„Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.“
Thüringer Allgemeine, unredigiert, 4. Mai 2013 (Leser fragen)
„Unausrottbarer Volksglaube“ oder: Wer macht die Sprache? (Friedhof der Wörter)
Auf der Leserseite ist mir ein Fehler aufgefallen, dem ich sehr häufig in der TA, aber auch anderswo begegne. ,Erstmal auf eigene Leute setzen‘, lautet eine Überschrift. Richtig müsste es heißen: ,Erst mal…‘, denn es handelt sich um die Kurzform von „,erst einmal‘, und das schreiben Sie ja auch getrennt.
So schreibt ein Leser aus Erfurt an die „lieben Zeitungsmacher“. Der Leser hat Recht, aber der Redakteur hat trotzdem keinen Fehler gemacht. Der Duden empfiehlt „erst mal“ – also eine Empfehlung, keine Regel; „erstmal“ ist möglich, eine „alternative“ Schreibweise. Zudem setzt der Duden „erstmal“ auf seine Liste der „rechtschreiblich schwierigen Wörter“.
Warum drückt sich der Duden vor einer verbindlichen Regel? Wie der Leser korrekt feststellt, ist „erst einmal“ die hochsprachliche Urform. Im Alltag neigen wir aber dazu, Wendungen aus der Hochsprache zu verkürzen. So wird aus „erst einmal“ ein „erst mal“.
Wenn das Alltagswort oft gebraucht wird, schleicht es sich in die Hochsprache, also in die Sprache der Dichter und Journalisten. An der Universität Leipzig schauen Forscher Tag für Tag in die Zeitungen und die großen Internet-Seiten: Welche Wörter werden heute am meisten benutzt? In den Jahren wuchs eine große Sammlung des deutschen Wortschatzes. Der Wettlauf zwischen „erstmal“ und „erst mal“ hat keinen eindeutigen Sieger, beide Schreibweisen kommen ähnlich oft vor.
Wolfgangs Peters‘ Hinweis auf die Logik reicht nicht hin. Unsere Sprache, die sich auch auf der Straße bildet, ist nicht immer logisch. Das verwandte Adverb „erstmals“ schreiben wir zusammen – verbindlich. Und auf der Straße holen wir zwischen „erst“ und „mal“ keine Luft. Das spricht für die Ein-Wort-Lösung. Die Ursprungsform „erst einmal“ legt die Zwei-Wörter-Lösung nahe.
Ich wage die Prognose: „Erstmal“ setzt sich durch. Das Volk und mit ihm eine ausreichend große Zahl von Journalisten wird dafür sorgen – auch wenn das „Zwiebelfisch-ABC“ des Spiegel, wo die Hohepriester der Sprache richten, zur Volksbeschimpfung greift:
Entgegen einem unausrottbaren Volksglauben wird ,erst mal‘ in zwei Wörtern geschrieben.
Thüringer Allgemeine, geplant für den 6. Mai 2013
Ein Wirtschaftsminister liebt die Anglizismen (Friedhof der Wörter)
Sind Sie fit für die Zukunft? Sind Sie innovativ? Dann wissen Sie sofort, was diese Wörter bedeuten:
- Green Tech
- Life Science
- Meetingcenter
- Highlights
- Mentoring-Advisory-Funktion
- E-Government
Diese Wörter lesen wir im „Zukunfts- und Innovationsprogramm Thüringen 2020“ von Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD), das gerade erschienen ist. Diese Wörter sollen zeigen, so ahnen wir: Dieser Minister und seine besten Beamten leben in einer modernen Welt, sind international, plagen sich nicht mehr mit unserer alten deutschen Sprache – kurz: Ein neues Thüringen braucht eine neue Sprache!
Dabei ist alles nur Wortgeklingel. Diese Anglizismen sind unnötig, denn sie verdrängen deutsche Wörter, die jeder versteht, die klar sind – aber meist alt:
- Green Tech ist: Grüne Technik
- Life Science: Lebens- oder Biowissenschaft
- Meetingscenter: Konferenz- oder Beratungs-Zentrum
- Highlights: Höhepunkt
- Mentoring-Advisory: Förderer-Beirat
- E-Government: Digitale Verwaltung oder Netz-Verwaltung.
So ganz möchte das Ministerium aber nicht auf deutsche Wörter verzichten: „Thüringen goes middle-classes“ steht so eben nicht an der zentralen Stelle des Zukunft-Programms, sondern „Thüringen goes Mittelstand“.
Was würde der Engländer dazu sagen: „Anything goes“ – alles ist erlaubt.
geplant für 29. April in der Thüringer Allgemeine
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