Das erfolgreichste Wort mit 23 Buchstaben
Es gibt auch lange Wörter, die erfolgreich sind. Das wohl erfolgreichste mit 23 Buchstaben, zusammengesetzt aus vier Hauptwörtern:
Weltpokalsiegerbesieger
Das Wort entstand, als im Februar 2002 der FC St. Pauli Bayern München besiegte – kurz nach dem Weltpokal-Erfolg der Bayern. Das T-Shirt mit dem Aufdruck verkaufte sich mehr als 120.000 Mal; St. Pauli stieg trotzdem ab.
Quelle: Die Welt vom 12. Januar 2013
(zu: Handbuch-Kapitel 11 Verständliche Wörter)
Schon Gregor Gysi war vor 18 Jahren gegen den „Ehrensold“ (Friedhof der Wörter)
„Ehrensold“ wählten die Leser der Thüringer Allgemeine zum Unwort des Jahres. Aber wie bei den meisten Wörtern, die zum Unwort werden, meinen die Leute die Sache – oder einen Menschen, den sie verachten – und weniger das Wort.
- Was spricht gegen den „Ehrensold“ für rund fünfhundert Künstler in Not, denen unser Staat jährlich rund drei Millionen Euro schenkt?
- Wer gönnt ehrenamtlichen bayrischen Bürgermeistern nicht die siebenhundert Euro, die sie nach ihrem Ausscheiden als „Ehrensold“ erhalten?
- Wer schüttelt den Kopf über Mozart, der als „kuk-Kammerkompositeur“ einen „Ehrensold“ bekam?
Christian Wulff dagegen wollen viele ehrbare Bürger den Ehrensold verweigern, weil er als Bundespräsident weder vorbildlich war noch vertrauenswürdig. Zwar gab es auch andere, die in der Kritik „etwas Hämisches, geradezu Rachsüchtiges“ entdeckten, doch sie blieben eine Minderheit.
Erstmals kam der „Ehrensold“ vor achtzehn Jahren in Verruf durch Gregor Gysi und Bundestagsabgeordnete der PDS. Auch sie meinten einen Menschen, dem sie den „Ehrensold“ wegnehmen wollten: Der Dichter Ernst Jünger diente, so ihre Begründung, schon vor der Nazi-Diktatur einer „faschistischen Ideologie“ und habe 2000 D-Mark im Jahr nicht verdient.
Der Ehrensold für Christian Wulff erledigte sich übrigens nicht mit seinem Ableben. Seiner Witwe, so es eine gäbe, stünden bis zu ihrem Lebensende rund 120.000 Euro zu.
Ob das Bettina Wulff weiß?
„Ehrensold“ ist Thüringer Unwort des Jahres
„Ehrensold“ ist für die Leser der Thüringer Allgemeine das Unwort des Jahres. Das von Christian Wulff in Verruf gebrachte Wort lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit „Schleckerfrauen“.
Auf den Plätzen drei bis fünf folgen „Nazi-Trio“, „Gehbahn“ und „Mobilitätseingeschränkt“. Die TA-Leser brachten auch eigene Vorschläge wie „Vertafelung“, „Feldrandhygiene“ oder „Patientendisziplin“.
Die FAZ-Leser wählten Anfang Januar mit weitem Abstand „Migrationshintergrund“ zum Unwort des Jahres vor „Work-Life-Balance“, „Burnout“, „Powerfrau“ sowie abgeschlagen „Studentenberg“ und „Zickenkrieg“.
Professor Nina Janich, Sprecherin der großen „Unwort“-Jury“, sagte der TA: Ehrensold ist auch bei den bundesweit eingegangenen 2232 Vorschlägen unter den fünf am häufigsten genannten. Am Dienstag gibt die Jury ihre Entscheidung bekannt.
(zu: Handbuch-Kapitel 56 Service und Aktionen + 11 Verständliche Wörter)
Migrationshintergrund ist auch Thema in der Kolumne „Friedhof der Wörter: http://www.journalismus-handbuch.de/faz-leser-wahlen-unwort-des-jahres-migrationshintergrund-friedhof-der-worter-2657.html
FAZ-Leser wählen Unwort des Jahres: Migrationshintergrund (Friedhof der Wörter)
Am 15. Januar erfahren wir, welches Wort die Jury zum „Unwort des Jahres“ gewählt hat. Rund fünftausend Leser der „Frankfurter Allgemeine“ haben schon abgestimmt, ein Drittel hat „Migrationshintergrund“ abgewählt: Diskriminierend, fast beleidigend, zutiefst rassistisch – so lauteten einige der Begründungen.
Das Wort war schon im Dezember 2007 in dieser Friedhofs-Kolumne beerdigt worden, damals noch in der Braunschweiger Zeitung. Es ist vor allem eins: überflüssig und unscharf.
Was sind das für Menschen, die Menschen mit Migrationshintergrund? Ist es der Flüchtling aus Syrien? Der Auswanderer von der Wolga? Die Gastarbeiterin aus dem Baskenland? Die Asylantin aus Bangladesh? Die Vertriebene aus dem Memelland? Der Wanderarbeiter aus Kleinpolen? Die Einwanderin aus Anatolien mit türkischem Namen und deutschem Pass?
Jedes dieser Wörter verweist auf eine eindeutige Eigenschaft wie Flüchtling oder Gastarbeiter; jedes dieser Wörter ist jedermann verständlich. Allenfalls Soziologen mögen einen Oberbegriff nützlich finden für Menschen auf Wanderschaft.
Doch selbst der Tübinger Professor Karl-Heinz Meier-Braun von der „Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen“ schrieb schon 2004: „Der Begriff Migration ist schillernd.“
In einem „Positionspapier“ – auch ein Kandidat für den „Friedhof“ – schreibt das „Forum Menschenrechte“: Die „zirkuläre Migration“ ist ein Begriff „der für sich genommen noch nicht viel aussagt und der sich wohl auch deswegen politisch einer gewissen Beliebtheit erfreut“; so kann er auch von Politikern als „Schlagwort“ verwendet werden.
Also lassen wir ihn schillern, überlassen die „Migration“ den Soziologen und nutzen klare Begriffe – ohne jeden Hintergrund.
Thüringer Allgemeine, geplant für 7. Januar 2013
Die „Süddeutsche“ verarscht
Wieviel Umgangssprache verträgt die Zeitung? Die Süddeutsche wird großzügiger. Nico Fried schreibt im Silvester-Leitartikel:
Gleichwohl fühlen sich auch hierzulande viele Bürger schnell und oft von der Politik verarscht.
Damit die Leser merken, dass „verarschen“ kein Ausrutscher war, schreibt Fried wenige Zeiten weiter über das Vertrauen in Politiker:
Oder auch beim Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, zumindest bis herauskam, dass der die Leute schon verarscht hatte, bevor er ein richtiger Politiker geworden war.
Fordern die Leser einer seriösen Zeitung die Umgangssprache, ja Gossensprache? Wer sich in Leserkonferenzen setzt, hört das Gegenteil: Die Sprache ist für viele ein Maßstab für Seriosität; Umgangssprache gilt als Beleg für den Boulevard.
Es kommen schon Leserproteste, wenn ein Redakteur „klaut“ in die Überschrift schreibt statt „stiehlt“ – weil es besser passt. Es ist nutzlose Anbiederung, wenn wir schreiben, wie die Leute sprechen (aber nicht schreiben!).
Wir müssen den Leuten aufs Maul schauen, um zu erfahren, über was sie sprechen und sprechen wollen. Aber wir müssen nicht so derb reden, wie die Leute gerne reden – weil Vertrauen nichts mit „verarschen“ gemein hat.
(zu: Handbuch-Kapitel 53 Was die Leser wollen)
Facebook-Reaktion von Alexander Marinos (Generalanzeiger, Bonn) am 1. Januar 2013:
Naja, es ist gewissermaßen ein indirektes Zitat. Er benutzt die Sprache Peter Strucks. Da die Anführungszeichen wegfallen, fehlt allerdings das unmittelbare Distanzierungssignal. Das ist grenzwertig.
Paul-Josef Raue: Ich kenne die indirekte Rede. Aber ein indirektes Zitat? Mir ist jedenfalls nicht klar geworden, dass der Kommentator zitiert. Und warum zitiert er ausgerechnet „verarschen“?
Alexander Marinos
Er zitiert zu Beginn des Kommentars Struck wörtlich und greift das hier in direkter Rede zitierte böse Wort später wieder auf. Ich verstehe das so, dass er sich einen zunächst fremden Duktus später zu eigen macht, weil ihm die unverblümte Art Strucks zu reden offenbar gefällt. Ihnen gefällt das nicht, mir auch nicht – da sind wir einer Meinung.
Mehr Synonyme: Hopfenkaltschale und Beziehungsüberhang
Synonyme sind nicht nur Verzweiflungs-Wörter für Journalisten, die nicht zweimal dasselbe Wort nutzen wollen. Sie sind auch Spaß-Wörter, ironische Wendungen – wie die „Hopfenkaltschale“, am Sonntag im Münchner Tatort zu hören (30.12.2012),
Das Wort steht für „ein schönes kühles Glas Bier“, schreibt das Spaßwörter-Lexikon „Sprachnudel.de“, eine der nervigsten Pop-Up-Seiten, „die wo einem beim Lesen das Messer in der Hose aufgeht“ (Selbstbeschreibung). Die Hopfenkaltschale scheint nicht so scharf zu sein: Nur Platz 666 der Topliste.
Mehr Verzweiflung als Spaß ist „Beziehungsüberhang“, ein Wort, geprägt von Olaf Glaeseckers Anwalt Guido Frings. Gemeint ist schlicht „Freundschaft“, eine besonders private Freundschaft, also kein Netzwerk als „Geben-und-Nehmen“-Kontrakt mit nachfolgender Abhängigkeit.
Glaesecker war Wulffs Pressesprecher, erst in Hannover, dann im Berliner Schloss Bellevue.
(Quelle: SZ 29.12.2012)
Printen wir die Zeitung? Oder drucken wir noch?
Die letzte Printausgabe von Newsweek erscheint, sagt die Moderatorin in Deutschlandradio Kultur. Printausgabe? Werden Zeitungen nicht gedruckt?
Print ist einer der überflüssigen Anglizismen. „Druckausgabe“ hat nicht einen Buchstaben und nicht eine Silbe mehr. Noch schöner, auch wenn dreisilbig, ist: gedruckte Ausgabe.
(zu: Handbuch-Kapitel 16 Lexikon unbrauchbarer Wörter + Service H Lexikon journalistischer Fachausdrücke)
Die rauhen langen Nächte (Friedhof der Wörter)
Als sich der Kalender noch nach dem Mond richtete, waren die Tage nach Weihnachten eine ruhige Zeit: Die Frauen wuschen keine Wäsche, die Männer taten nur das Notwendigste, und die Kinder durften nach Sonnenuntergang nicht mehr das Haus verlassen.
Die Familie saß zusammen, oft mit den Nachbarn. Doch die reine Idylle war dies nicht. Irgendeiner begann, wenn es draußen dunkelte, von Werwölfen zu erzählen, von Vampiren und von Jungfrauen, die nicht nur den Bräutigam, sondern auch den Tod sahen.
Ein anderer hatte die Tiere sprechen gehört. Wieder ein anderer erzählte, er wisse von einem, der die Tiere verstand – und prompt verstorben sei. „Rauhnächte“ nannten unsere Altvorderen die Zeit zwischen Winteranfang, also dem kürzesten Tag des Jahres, und dem Fest der drei Könige, wenn die Tage wieder länger werden.
Was „rauh“ sei in diesen Nächten, haben Sprachhistoriker nicht geklärt. Es könnte von der „Reue“ stammen. Die Tage zwischen den Jahren sind eine gute Zeit der Erinnerung: Man kann das Böse bereuen und das Gute in die Zukunft verlängern.
So sollten wir die Rauhnächte auferstehen lassen, bevor wir gute Vorsätze in der Neujahrsnacht fassen und das Gute tun – oder lassen, bevor die Drei Könige wieder Licht ins Dunkel bringen.
Thüringer Allgemeine, Silvesterausgabe 2012, Friedhof der Wörter
Bach und das weihnachtliche Lallen (Friedhof der Wörter)
Johann Sebastian Bach bringt Menschen leicht in weihnachtliche Stimmung. Sein Weihnachtsoratorium füllt die Thomaskirche, wo der Chor mit matten Gesängen lallte. Wie? Er lallte?
Wehe, ein Kritiker würde Sänger heute so bewerten! Die Leserbrief-Seiten füllten sich über Tage, von einer Welle der Empörung überflutet. Doch, der so spricht, ist Bach selber in seinem Weihnachts-Oratorium:
Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen,
Lass dir die matten Gesänge gefallen!
Von hoher göttlicher Warte aus ist alles Menschliche unvollkommen – selbst das Lob des Höchsten.
Da spricht noch nicht der selbstbewusste Mensch der Aufklärung, da ist der mündige Bürger noch der lallende Untertan, eben das Kind, das noch nicht zur Sprache gefunden hat.
In diesem Sinne verschwand das Lallen aus unserem Sprachgebrauch, findet sich allenfalls noch in Prozessakten, wenn ein Betrunkener Auto gefahren ist. Eigentlich ist es ein schönes Wort, bedeutete bei den Römern: „in den Schlaf singen“.
Und Goethe inspirierte es zu den Versen:
Und nachts, wenn jeder Ton verhallt, so hören wir ein Kind, das lallt.
Thüringer Allgemeine, 17. Dezember 2012
„Sagen“ und der Wechsel im Ausdruck
Leser sind genervt, wenn sie unentwegt „sagen“ lesen, Redakteure finden in ihrer Not für „sagen“ meist unsaubere Synonyme. So kommentiert auch Alexander Marinos, Vize-Chefredakteur des Bonner Generalanzeiger, auf Facebook den „Friedhof“ gegen den Krampf, Wortwiederholungen zu vermeiden:
Dem ließe sich noch die Unsitte hinzufügen, nach dem ersten „er/sie sagte“ krampfhaft nach anderen redeeinleitenden Verben zu suchen, die nicht passen, die mehr, weniger oder etwas anderes bedeuten als „sagen“ (betonen, meinen etc.).
Meine Antwort:
Danke! Es ist eine Unsitte, zumal die meisten Synonyme für „sagen“ in der Tat wertend sind und in PR-Texte von Pressesprechern gehörten wie „unterstreichen“ und „behaupten“.
Allerdings nervt es, wenn in einer Nachricht mehrfach „sagen“ zu lesen ist. Nach Wolf Schneider gibt es nur fünf saubere Synonyme für „sagen“, die nicht wertend sind: mitteilen, ankündigen, fortfahren, ausführen, hinzufügen; dazu kommen fünf Verben, die ein Objekt oder eine „dass“-Fortsetzung verlangen: bezeichnen als, bemängeln dass, widersprechen, kritisieren, warnen vor.
Schneiders Vorschlag: Wer fünfmal „sagen“ nutzen will, nehme zuerst „sagen“, dann „mitteilen“, dann wieder „sagen“, dann „fortfahren“ und schließlich noch einmal „sagen“.
„Lächeln“ oder „schmunzeln“ sind für Schneider ungeeignet als Synonyme, da sie stumme Vorgänge sind. Doch kann ein Mensch sprechen und lächeln, so dass die Verschmelzung von „sagen“ und „lächeln“ möglich ist – im Gegensatz zu „grinsen“, dass herablassend ist.
Alexander Marinos:
Wie wäre es mit Formen der Redewiedergabe, die kein redeeinleitendes Verb benötigen: die berichtete Rede mit Redeeinleitung in Fernstellung zum Beispiel oder Zitate, die mit „x zufolge“ oder „wie x sagte“ eingeleitet werden. Bei letzteren erspart man dem Leser zudem den lästigen Konjunktiv. Ich behaupte, man kommt in einem langen Zitatenbericht mit einem, maximal zwei Formen von „sagen“ aus, wenn man die Redewiedergabeformen variiert.
Perfekt! Erweitern wir also die Schneidersche Regel: Nur einmal „sagen“, einmal „mitteilen“ oder „fortfahren“, zweimal „laut X“ oder „wie X sagte“ oder „X zufolge“. Dabei sollten wir so wenig Konjunktive gebrauchen wie möglich (und in der Tat meiden wir ihn bei den Vorschlägen von Marino).
Der Konjunktiv der indirekten Rede hat den Nachteil, dass er wie eine Distanzierung wirkt: Er hat es so ähnlich gesagt, aber ob es stimmt… So wird der Konjunktiv unbeabsichtigt zu einer Kommentierung.
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